Aus der Dunkelheit ans Licht – Lebensfreude neu entdecken

 

Das Cenacolo-Haus „Mutter der Guten Hoffnung“

in Kleinfrauenhaid wird 20 Jahre alt

 

Danke, Danke, Danke! Ein Dankeschön aus tiefstem Herzen der Vorsehung Gottes!
Seit 20 Jahren sind im burgenländischen Kleinfrauenhaid junge Männer aus ganz Europa auf dem Weg zu neuer Lebensfreude.

Mit einem einfachen Leben, basierend auf Gebet, Arbeit und Freundschaft und inspiriert vom Charisma Mutter Elviras. Seit 1997 gingen viele Burschen durch das Haus und haben intensiv an sich gearbeitet, um ihr Leben in Ordnung zu bringen und seine Schönheit neu zu entdecken.

 

Zahlreiche Freunde haben dazu beigetragen, dass großartige Dinge möglich wurden, wie der Bau des neuen Hauses, die Cenacolo-Feste im Römersteinbruch oder die Krippenspiele. Neue Ideen und Projekte warten heute darauf realisiert zu werden. Es gibt viele Gründe sich zu freuen und dankbar zu sein und deshalb laden die Burschen des Hauses für den

 

2. und 3. September zum Jubiläumsfest

 

nach Kleinfrauenhaid ein. Viele Gäste werden erwartet und mit Kardinal Christoph Schönborn aus Wien und Generalvikar Martin Korpitsch aus Eisenstadt haben bereits prominente Freunde der Gemeinschaft Cenacolo ihre Teilnahme zugesagt.

 

Eine große Freude war der Besuch von Bischof Stefan Oster der Diözese Passau im Haus in Kleinfrauenhaid in Österreich. Mehr ...

"Die Umarmung" ist ein wunderbares Buch, das wir allen Freunden der Gemeinschaft Cenacolo und allen, die auf der Suche nach einer konkreten, lebensfrohen und optimistischen Spiritualität sind, von ganzem Herzen empfehlen können. Mehr ...


Das Buch ist über den Buchhandel oder direkt beim Verlag zu beziehen: ISBN 978-3-9454011-0-1, Media Maria Verlag, Illertissen

 

Die Gemeinschaft Cenacolo ist eine Einrichtung für Menschen in Krisensituationen, insbesondere bei Problemen mit Drogen.

 

Die Geschichte der Gemeinschaft

Die Gemeinschaften Cenacolo wurde 1983 durch die italienische Ordensschwester Elvira Petrozzi gegründet. In Saluzzo, in der Nähe von Turin, richtete sie ihr erstes Haus für junge Menschen in Krisensituationen, besonders für solche mit Drogenproblemen ein.

 

Die Gemeinschaft zählt heute mehr als 60 Häuser in Italien und der ganzen Welt (Frankreich, Kroatien, Bosnien Herzegowina, Irland, Brasilien, Österreich, Argentinien, Russland, Peru, U.S.A., Mexico), und beherbergt etwa 1500 Jungen und Mädchen. Das Mutterhaus ist Saluzzo/It.

 

Das Haus in Kleinfrauenhaid im Burgenland ist derzeit die einzige Niederlassung im deutschsprachigen Raum.

 

Am 16. Oktober 2009 wurde die Gemeinschaft Cenacolo durch Papst Benedikt XVI. als "internationale private Gemeinschaft von Gläubigen" anerkannt.